Gratisdownload: Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0

Den Leitfaden E-Mail-Marketing 2.0 von absolit gibt es in einer Weihnachtsaktion bis zum 24.12.2010 als Gratisdownload. Man spart immerhin 34,90€. Wer sich also schon immer mal in das Thema einlesen wollte, sollte die Gelegenheit nutzen und sich seine digitale Kopie des Buches sichern.

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SEO Tool ASEOPS 7 im Test

Heute habe ich mir das SEO Tool ASEOPS 7 angeschaut, für das mir die Firma Acebit freundlicherweise einen Key zur Verfügung gestellt hat. Nach der Installation wird die Software aktiviert, wofür eine Internetverbindung nötig ist. Nach erfolgreicher Aktivierung haben ich einfach mal mein Blog als neues Projekt angelegt, Keywords definiert, die für meine Seite wichtig sind und einen Scan gestartet. Das SEO Tool klopft dabei die Webseite gründlich ab und liefert am Ende einen Analysebericht, in dem meiner Meinung nach nichts fehlt, was für eine erste Webseitenanalyse wichtig ist. Am Ende des Scans spuckt das Programm eine Liste aus, die mir als User schön übersichtlich anzeigt was läuft, und was noch verbessert werden muss. Für meine Seite waren ein paar wirklich interessante Sachen dabei, die mir ohne das SEO Tool so schnell nicht aufgefallen wären. Ich habe zum Beispiel defekte Links gefunden, die ich bis jetzt noch nicht nachvollziehen konnte. Da aber ein anderes Blog von mir auch solche defekten Links aufweist, scheint das ganze eventuell am Artikelimport von WordPress zu liegen.
Neben dieser automatischen Analyse bietet ASEOPS 7 auch noch zahlreiche SEO Werkzeuge für den täglichen Gebrauch an. Backlinks Checker, Link-Überprüfung und Meta-Tag-Generator sind nur ein paar davon.

Für wen ist das SEO Tool interessant?

Wer oft Webseiten analysiert ist bei ASEOPS 7 gut aufgehoben. Das Programm liefert in dem Bereich zwar keine Informationen, die man sich nicht auch ohne besorgen könnte, allerdings sind sie eben komprimiert in einem Tool  und sehr übersichtlich dargestellt.
Gut geeignet ist die Software meiner Meinung nach auch für User, die keine Agentur beauftragen wollen. Das SEO Tool zeigt auf, was an der Webseite verbessert werden kann, ordnet die Mängel nach Wichtigkeit und gibt Hinweise zur Lösung der Probleme.

Fazit

Bei mir hat ASEOPS 7 einen guten Eindruck hinterlassen. Auch wenn ich jetzt nur einen ersten Blick auf das SEO Tool geworfen habe, sind mir keine sofort in‘s Auge stechenden Fehler aufgefallen. Die Sichtbarkeit einer anderen Seite von mir bei Google kam mir etwas komisch vor, aber das ist auch wieder etwas, was ich noch genauer prüfen muss. Genau für solche Informationen benutz man ja Analysetools. Die Menge der Daten in der Analyse ist auf jeden Fall richtig groß und wer es dort auf lauter grüne Häkchen und eine Bewertung von 100% bringt, der hat eine richtig gute Seite im Netz stehen. Ob das Programm den eigenen Ansprüchen gerecht wird und das Preis / Leistungs Verhältnis stimmt, muss sowieso jeder für sich selbst entscheiden. Meiner Meinung nach lohnt es sich aber auf jeden Fall mal einen Blick auf die kostenlose Testversion des SEO Tools zu werfen.

Download: SEO Tool ASEOPS 7

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Ducati in Würzburg – Lemisfit.org berät sie beim Motorradkauf

Sie wollen eine Ducati im Raum Würzburg kaufen? Dann sollten sie Lemisfit.org besuchen. In unserem Showroom präsentieren wir ihnen die neusten Modelle der Motorradschmiede aus Bologna. Schauen sie für eine Probefahrt vorbei und testen sie ihre Traummaschine von Ducati.
Falls sie nicht aus dem Raum Würzburg kommen, dürfen sie ihr Traummotorrad natürlich trotzdem bei uns probefahren und kaufen :-)

*Dieser Text wurde zu Testzwecken verfasst*

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Neues Theme

Heute habe ich Lemisfit.org auf das Arras Theme umgestellt und bin bisher sehr zufrieden. Vorher hatte ich myMag drauf, Arras finde ich aber viel übersichtlicher und auch klarer gestaltet. Was mich ein wenig stört ist die Tatsache, dass man mehr oder weniger gezwungen wird für die Slideshow und die Featured Stories getrennte Kategorien zu verwenden. Das Ganze macht aber schon Sinn, da beide unterschiedliche Maße für die Thumbnails verwenden. Das war bei myMag auch schon so, allerdings wurde dort für die kleineren Thumbnails einfach ein Ausschnitt des größeren verwendet. myMag bot insgesamt mehr Optionen, die ich aktuell aber nicht unbedingt brauche und vor allem hätte ich für so ein klares Design wie bei Arras auf jeden Fall die CSS Datei bearbeiten müssen und dafür fehlt mir aktuell einfach die Zeit.

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Synchronize Creative Zen with MediaMonkey

My Creative Zen player came with a software to synchronize it with my local music folders. But the software is not really synchronizing, it only copies files from the local folder to the player. If I delete a file locally, it stays on the player…
To solve this I’ve installed MediaMonkey. It’s free and  a nice little tool to manage your music.
Synchronizing is configured in Tools > Options > Portable/Audio Devices. The option to delete files from the player is located at the Auto-Sync tab.

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Google seems to like Wikipedia again

Johannes of SISTRIX GmbH wrote an (german) article about how Wikipedia pages moved up again in Google’s SERPs. He monitored the position of Wikipedia articles for certain keywords in Google’s SERPs and found out, that, beginning with last December, Wikipedia content started to move down the result pages.
Last week they all moved up again, so it seems like Google’s support for Wikipedia is back.

I’m not sure if Wikipedia really deserves this support.
Last moth Germany got a new Minister for Economic Affairs. He’s a nobleman with many first names and a prankster added one more (“Wilhelm”) to them in the Wikipedia article about Baron zu Guttenberg. On the day of zu Guttenberg’s inauguration lot’s of newspapers thought it would be funny to list all his first names, so they did – and lot’s of them included the fake Wilhelm. Reporters from serious newspapers obviously used Wikipedia as their only source and demonstrated (again), that Wikipedia often can’t be trusted. That’s why I don’t see a reason to favor Wikipedia content.

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HIV Patient besiegt Infektion

Ein HIV-infizierter Patient der Berliner Charité hat seine Krankheit vorläufig besiegt. Dem an Leukämie erkrankten Mann wurde Knochenmark eines speziell ausgewählten Spenders verpflanzt, das nun mutierte Stammzellen produziert. Diese scheinen den Patienten vor einem weiteren Ausbruch der Krankheit zu schützen – er ist derzeit HIV-negativ.

Mehr Details gibt es auf laborpraxis.de: HIV-infizierter Patient nach Knochenmarkspende geheilt

Quelle: http://www.laborpraxis.vogel.de/

Update:

HIV-Infektion eines Patienten nach Knochenmarkspende besiegt

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WordPress Update 2.6.3

WordPress Deutschland empfiehlt ein Update auf 2.6.3 um zwei Sicherheitslecks zu fixen. Gesagt, getan ;)

Auf der WordPress Seite ist auch eine ausführliche Upgrade Anleitung zu finden.

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Selma Blair do something cool

Ein absolut geniales Viral Video zu Hellboy 2 starring Selma Blair. Was zunächst wie ein Paparazzi Angriff auf Selma beginnt, wird zu einem sehr witzigen Werbeclip für Hellboy 2.

Sehr lustig, wie die Paparazzi den Landstreicher darauf hinweisen, dass er sich auf einem Privatgrundstück befindet :)

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SSH Zugriff auf Root-Server absichern

Auf frisch eingerichtete Root-Servern kann man sich in der Regeln per SSH verbinden, indem man Benutzername und Passwort eingibt. Diese Methode ist nicht empfehlenswert, da Angreifer das Passwort z.B. per Brute Force Attacke herausfinden und sich dann Zugriff zum Server verschaffen können. Sicherer ist es die SSH-Verbindung zum Root-Server mit Hilfe asymetrischer Keys (publickey Authentifizierung) durchzuführen.
Wie das funktioniert, beschreibe ich in diesem Artikel.

Zunächst erzeuge ich auf dem Client ein Schlüsselpaar:

chef@chefrechner:~$ ssh-keygen -b 2048 -t rsa
Generating public/private rsa key pair.
Enter file in which to save the key (/home/chef/.ssh/id_rsa):

Hier wird das Schlüsselpaar erzeugt und im angegebenen Verzeichnis gespeichert.

Enter passphrase (empty for no passphrase):

Verzichtet man hier auf die Passphrase, kann man die SSH-Verbindung herstellen ohne irgendwo Passwörter zu verwenden. Allerdings können sich Angreifer ohne weitere Hindernisse Zugang zum Rechner verschaffen, wenn sie den Key z.B. stehlen.

Your identification has been saved in /home/chef/.ssh/id_rsa.
Your public key has been saved in /home/chef/.ssh/id_rsa.pub.
The key fingerprint is:
5b:77:fc:c7:23:46:bc:ff:43:a8:57:83:7a:a5:11:91 chef@chefrechner
chef@chefrechner:~$

Die Datei id_rsa.pub wird nun auf den Zielrechner kopiert, und zwar am besten in das Verzeichnis /home/benutzername/.ssh. Existiert das Verzeichnis .ssh nicht, muss es natürlich noch angelegt werden.
Nun füge ich den Key zur Datei authorized_keys hinzu.

cat id_rsa.pub >> authorized_keys

Da ich hier auf mein erstes Problem hatte, erkläre ich diesen Schritt etwas genauer. Mit dem Befehl wird der Inhalt von id_rsa.pup an den Inhalt der Datei authorized_keys angehängt. Das ist wichtig, weil man sich ja evtl. von mehreren Rechnern aus anmelden möchte und dann auf jedem Rechner eine id_rsa.pub erzeugen und diese in die Datei authorized_keys schreiben muss. Ist die Datei authorized_keys noch nicht vorhanden, muss sie natürlich erst erzeugt werden, bevor man etwas reinschreiben kann ;-)

Nun ändere ich noch die Zugriffsrechte für authorized_keys und lösche id_rsa.pub.

chef@server:~/.ssh$ chmod 600 authorized_keys
chef@server:~/.ssh$ rm id_rsa.pub

Nun muss noch der Deamon konfiguriert werden. In der Datei /etc/ssh/sshd_config sollten folgende Angaben stehen:

PermitRootLogin yes
RSAAuthentication yes
PubkeyAuthentication yes
AuthorizedKeysFile .ssh/authorized_keys

Die Zeilen stehen wahrscheinlich alle schon drin, bei mir war nur die letzte auskommentiert.
Anschließend stelle ich eine SSH-Verbindung zum Server her und sollte nun nicht mehr nach einem Passwort gefragt werden. Falls es Pobleme gibt, könnte ein Neustart des SSH-Deamons nach den Änderungen in der Config helfen, bei mir ging es aber auch ohne.

Am Ende führe ich noch zwei Maßnahmen zur Absicherung des Servers durch (in der Datei /etc/ssh/sshd_config):
1. Den SSH Zugang per Benutzername und Passwort komplett ausschalten

PasswordAuthentication no
#UsePAM yes

2. Root wird der SSH Zugriff komplett verboten:

PermitRootLogin no

Um mit Root Rechten zu arbeiten, loggt man sich als normaler User ein und verschafft sie sich mit “su”.

Quelle: Einrichten von public keys mit ssh

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